Radio Hurrikan

April 1, 2008

James Blunt von der Musikindustrie genervt

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James Blunt liebt Musik. Aber von der Musikindustrie hält er derzeit äußerst wenig…

Blunt ist der Meinung: Plattenfirmen beurteilen nur danach, was gerade „In“ ist. Laut dem Online-Dienst „FemaleFirst.co.uk“ gehen dem britischen Schmusesänger solche Maßstäbe ordentlich gegen den Strich. „Der Musikindustrie ist Musik als verbindendes Medium egal, sie schert sich nur darum, wer cool ist, wer nicht cool ist, und sie fragen sich ‘Können wir damit im Radio gespielt werden?’ und ‘Ist das jemand, den wir im Radio spielen wollen?“, so Blunt.

Dem Sänger ist Musik besonders wichtig: „Musik bringt die Leute zusammen. Egal, ob Geschlecht, Rasse oder Religion.“

Quelle: Bild.de

Zyste an den Stimmbändern entfernt

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Hamburg – Bill Kaulitz (18) von „Tokio Hotel“ wurde gestern am Kehlkopf operiert.

Die Ärzte entfernten eine Zyste an seinen Stimmbändern. „Tokio Hotel“-Produzent und Manager David Jost zu BILD: „Die OP ist planmäßig verlaufen. Ob sie wirklich erfolgreich war, kann man noch nicht sagen. Aber der Arzt ist sehr zuversichtlich.“ Bills Zwillingsbruder Tom (18) war mit im Krankenhaus. Er darf seinen Bruder aber nicht zu sehr aufmuntern.

Jost: „Bill darf über das Sprechverbot hinaus etwa zehn Tage nicht lachen.“

Quelle: Bild.de

März 27, 2008

Sony BMG will Musik-Flatrate anbieten

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Noch in diesem Jahr will Sony BMG ein Musik-Abo für sechs bis acht Euro pro Monat anbieten.

Vorstandschef Rolf Schmidt-Holtz sagte im Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung: „Für einen monatlichen Beitrag steht Ihnen die gesamte Musikwelt offen.“ Dies beinhalte Musik von den neuesten Hits bis zur Klassik. Endet das Abo, soll der Kunden die Songs nicht mehr hören können. Eine zusätzliche Download-Option sei auch denkbar, so Schmidt-Holtz.

Der Idee lägen Ergebnisse der Marktforschung zugrunde. Ein großer Anteil der Kunden soll ein derartiges Angebot attraktiv finden. Auch die Kooperation mit anderen Musikkonzernen soll stattfinden. Mit Apple seien schon Gespräche geführt worden. Wann genau die Musik-Flatrate angeboten wird, ist noch nicht bekannt.

Quelle: Chip Online

Frau wurde Mann – Jetzt ist «er» schwanger

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Washington (dpa) – Ein transsexueller Mann aus dem US-Bundesstaat Oregon ist schwanger geworden. Der werdende Vater, der nach eigenen Angaben als Frau zur Welt kam und sich einer teilweisen Geschlechtsumwandlung unterzogen hatte, ist im fünften Monat und überglücklich.

«Wie es sich anfühlt, als Mann schwanger zu sein? Unglaublich», beschreibt Thomas Beatie seine Erfahrung im US- Szenemagazin «The Advocate». Der Schwangere, der nach einer künstlichen Befruchtung in guter Hoffnung ist, lebt nach eigenen Angaben mit seiner Ehefrau Nancy zusammen. «Ich werde der Vater meiner Tochter sein, Nancy die Mutter. Eine normale Familie», meint er.

Beatie hatte sich vor mehreren Jahren die Brüste entfernen lassen und eine Therapie mit dem männlichen Geschlechtshormon Testosteron begonnen. Vor dem Gesetz gelte er seitdem als Mann, bekräftigt der Schwangere. «Mal davon abgesehen, dass in mir ein Leben heran wächst, geht es mir gut und ich bin überzeugt, ein Mann zu sein». Allerdings ließ sich die ehemalige Frau seinerzeit weder Eierstöcke noch Gebärmutter entfernen.

Um schwanger zu werden, habe er seine Testosteron-Therapie abgesetzt, woraufhin er schwanger werden konnte. Das Paar habe sich zur «männlichen Schwangerschaft» entschlossen, nachdem sich herausgestellt hatte, dass Ehefrau Nancy nicht schwanger werden konnte.

Zugleich beklagt sich Beatie über die Schwierigkeiten, einen Arzt zu finden, der das Paar unterstützte: «Wir wurden diskriminiert und von manchen Fachleuten sogar verspottet». Für Beatie handelt es sich nach seinen Worten bereits um die zweite Schwangerschaft. Beim ersten Mal sei er sogar mit Drillingen schwanger gewesen, nach einer «lebensbedrohlichen Situation» habe er die Kinder aber verloren. Diesmal verlaufe dagegen bisher alles ohne Komplikationen, sagte Beatie. Das Baby soll im Juli zur Welt kommen.

© Die Welt

Bon-Jovi-Gitarrist fuhr betrunken Auto – Festnahme

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Musiker Sambora mit Ex-Frau Heather Locklear

„Bad Medicine“: In Schlangenlinien steuerte Musiker Richie Sambora seinen Jeep durch das kalifornische Laguna Beach, dann stoppte ihn die Polizei. Der 48-Jährige musste die Nacht im Gefängnis verbringen.

Laguna Beach – Der Gitarrist der Rockgruppe Bon Jovi, Richie Sambora, war Polizisten im kalifornischen Laguna Beach aufgefallen, weil er mit seinem schwarzen Geländewagen der Marke Hummer in Schlangenlinien fuhr, wie die Polizei mitteilte.
Der Musiker habe sich bei der Blutuntersuchung und der anschließenden Festnahme am Dienstagabend sehr kooperativ verhalten.Im Wagen befanden sich außer Sambora drei Frauen, zwei davon minderjährig. Sollte sein Alkoholtest über dem zulässigen Grenzwert liegen, könnte er wegen Gefährdung Minderjähriger belangt werden.

Sambora wurde am Mittwochmorgen wieder aus dem Gefängnis entlassen. Am 7. Mai soll er sich vor Gericht verantworten. Sambora ist ein Gründungsmitglied von Bon Jovis Rockgruppe.

Quelle: Spiegel 

März 26, 2008

Partycrasher legen Haus in Trümmer

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Sarah Brooks wollte ihren 18. Geburtstag mit einer Feier im Freundeskreis begehen. Doch dann kam jemand auf die Idee, die Partylocation übers Radio bekanntzugeben – und Horden von Feierwilligen brachen über das Einfamilienhaus herein. Das war hinterher verwüstet.

London – „Ich gebe der BBC die Schuld“, sagte eine verzweifelte Rebecca Brooks, 54, dem britischen Nachrichtensender. Denn es war eine Radiostation der BBC, die ihre Adresse dem Partyvolk Kund tat – und damit Hunderte Vandalen anlockte, die aus der Fete im Hause der Brooks’ einen Alptraum machten.

Sarah Brooks hatte zur Feier ihres 18. Geburtstags rund hundert Freunde zu einem Kostümfest – Motto: „Disco“ – eingeladen. Am Abend der Party kam jemand auf die Idee, die Adresse der Brooks’ in Bovey Tracey in der Grafschaft Devon via „Radio 1″ zu verkünden.

Zwar hatten die Brooks Türsteher engagiert – doch die wurden der Lage nicht mehr Herr, als anstatt der geladenen hundert gleich Hunderte Gäste anrückten.

„Es war furchterregend, einfach furchterregend“, sagte Rebecca Brooks später der BBC. „Scharen von Menschen strömten auf unser Haus zu, als hätten wir hier ein Rockfestival oder so was. Die haben ein totales Chaos hinterlassen. Überall liegen Glasscherben, Bilder wurden von der Wand gerissen und zerstört.“Der Polizei, die mit Hunden anrückte, gelang es schließlich, die ungebetenen Gäste zu vertreiben. Bill Brooks, 75, sagte, er könne nicht einmal seine Versicherung in Anspruch nehmen, da er sonst nicht in den Genuss einer anstehenden Prämie komme.

Die Brooks behalten sich rechtliche Schritte gegen die BBC vor.

Quelle: Spiegel

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